Wenn Systemaufstellung eine Art Sprache ist, so wie es M. Varga von Kibéd an verschiedenen Stellen geäussert hat, dann ist das Beherrschen der Aufstellungsarbeit eng verbunden mit einem kontinuierlichen Üben.
Raum dafür bieten die vielen und unterschiedlichen Peer-, Lern- und Intervisions- und Experimentiergruppen.
infosyon-Peergruppen
Die regionalen infosyon-Peergruppen bieten den Mitgliedern des Forums und Interessierten Vertiefung und Unterstützung in ihrer Arbeit mit System-Aufstellungen in Organisationen und Arbeitskontexten. Die LeiterInnen dieser Gruppen haben sich bereit erklärt ihr Angebot an den unter dem Punkt infosyon-Peergruppen beschriebenen Rahmenbedingungen und Arbeitsprinzipien zu orientieren.
Lern- und Übungsgruppen
Diese Gruppen werden auch oft als Lernwerkstätten bezeichnet und sind besonders für die „Neulernenden“ geeignet. Meist treffen sich AusbildungsteilnehmerInnen der verschiedenen Weiterbildungsinstitute und vertiefen durch Theoriebetrachtung und praktischen Tun das Gelernte. Doch auch ExpertInnen können vom steten „Anfängergeist“ dieser Gruppen profitieren.
Intervisionsgruppen
Praktizierende der Aufstellungsarbeit treffen sich regelmässig, um in Form von Fallsupervision das eigene Tun zu reflektieren oder mit KollegInnen neue Ideen und vielleicht auch die eigenen Grenzen in der Aufstellungsarbeit zu betrachten.
Experimental- und Forschungsgruppen
Diese meist themenzentrierten Gruppen experimentieren mit Formen und Vorgehensweisen und entwickeln so die Methodik der Systemaufstellungen kontinuierlich weiter.